Deins, meins, unsers? Patchwork!

Das Kinder erst lernen müssen zu teilen ist ganz normal. Wie aber sieht es aus, wenn es eine „Gütertrennung“ innerhalb der Familie gibt? Bei mehreren Parteien in einer Patchwork -Familie ist das gar nicht so einfach zu managen.

„Phillip hat meine Lego-Burg kaputt gemacht!“ tönt es unter Tränen aus dem Wohnzimmer. Leon hat sie gerade erst von seinem Vater zu Weihnachten bekommen.  Leon und Phillip teilen zwar dieselbe Mutter, haben jedoch verschiedene Väter. Der Anruf lässt nicht lange auf sich warten: „Ich hab doch gesagt,  die Burg  ist für Leon und kein Gemeinschaftsgeschenk! Das hat man jetzt davon!“ Meine Mutter ist überfordert, vor allem pädagogisch. Natürlich muss Phillip vorsichtiger mit den Sachen anderer umgehen — trotzdem: Unter Geschwistern soll man teilen. Sie will schließlich keine fünf Einzelkinder großziehen.
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Die Spezies „Patchworkfamilie“

Der Begriff der „Patchworkfamilie“ wurde laut Gesellschaft für deutsche Sprache erstmals im Jahr 1990 verwendet. Er entstand erst aufgrund des gesellschaftlichen Wandels, sich scheiden zu lassen und wieder neu zu heiraten – das war schließlich nicht immer so. Heute findet man in über 10 Prozent der deutschen Haushalte solche Patchworkfamilien.

Zu einer davon gehöre ich, 23 Jahre alt und Wirtschaftspsychologin aus Hamburg. Auf die Idee bei Familonet arbeiten zu wollen, kam ich unter anderem deswegen weil ich die täglichen Bedürfnisse einer Familie zu hundert Prozent nachvollziehen kann und daher auch die Vorteile der App zu schätzen weiß.  Auf die Frage, ob ich Geschwister habe, antworte ich meistens „Insgesamt sechs. Einen Halbbruder, eine Halbschwester, drei Stiefbrüder und eine Quasi-Stiefschwester“.  Das verwirrt viele, zu Recht. Wie viele Parteien, Eltern und Kinder involviert sind kann ich selber nicht sagen (meine Geschwister haben wiederum Stief- und Halbgeschwister), ich weiß nur dass ich es prima finde eine so große Patchworkfamilie zu haben.
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Die SMS kommt doch nicht auf’s Abstellgleis!

Nach dem die SMS für alle als vor dem Aussterben bedroht galt, kommt nun die große Wende: Die SMS als Kommunikationstool im neuen mobile Business!

Das Webmagazin hat zu diesem Thema einen interessanten Gastbeitrag veröffentlicht, in dem der Geschäftsführer des SMS-Dienstes GTX, Oliver Zabel und der Chef-Entwickler von Familonet, David Nellessen aufzeigen, wie die SMS für Start-Ups interessant werden können.

Familonet nutzt den Nachrichtenservice für den Versand von Downloadlinks an die angehenden Familonet User. Eine tolle Idee findet auch Oliver Zabel: „Unsere Technologie sorgt dafür, dass die SMS, die Familonet an seine User versendet, sicher und vor allem kostengünstig zugestellt wird“.

Zur optimalen Nutzung des SMS-Dienstes hat David Nellessen eine eigene GTX-API geschrieben, die als Open-Source-Software für andere Unternehmen zur Verfügung steht.

Mehr Info’s und den vollständigen Gastbeitrag gibt’s hier!

(Bildquelle: Oxygen)


Langeweile? Nicht mit uns!

Es ist so weit die Feiertage sind vorbei, die Familie ist wieder abgereist und das einzige, was bleibt ist das winterliche Wetter. Damit sich aber keine Langeweile einschleicht, haben wir uns ein paar nette Beschäftigungsmöglichkeiten für euch überlegt:

Geocaching

Gehe mit deinen Freunden auf GPS-Schnitzeljagd und finde den Schatz!

Geocaching ist schon lange keine Neuheit mehr und dennoch so hoch im Kurs wie eh und je. Anhand von geografischen Koordinaten und einem GPS-Empfänger (z.B. deinem Smartphone) kannst du undercover auf Schatzsuche gehen. Also schnapp dir deine Familie und Freunde und findet gemeinsam einen Schatz. Die App zum Mitmachen findest du im Appstore oder im Google Play Store.

1001 Handyfotos

Halte deine Erinnerungen fest!

Man nimmt im Laufe eines Jahres unzählige tolle Momentaufnahmen mit dem Handy auf. Warum nicht ein schönes Fotoalbum 2013 damit füllen?

Zahlreiche Internetseiten stehen hierzu zur Verfügung und überlassen dir sogar die Gestaltung. Anschließend wird es dir ganz bequem nachhause geschickt.

Sing! Karaoke

Karaoke der neuen Generation und zwar auf deinem Smartphone!

Mit Sing! Karaoke kannst du alleine oder mit jemandem aus der Sing! Community gemeinsam deine Lieblingssongs schmettern. Und das mit der Familie als Jury macht doch gleich noch viel mehr Spaß oder? Die App kannst du dir im Appstore oder im Google Play Store herunterladen.

DIY- Werde kreativ!

Auf diversen Do-it-yourself Seiten im Netz findet ihr tolle Anregungen um Alltagsgegenstände aufzupeppen oder die Wohnung ganz individuell zu verschönern.

Lass dich doch mal inspirieren und gib deinen Möbeln oder Wänden etwas ganz Persönliches.

Wohnung fertig dekoriert, und jetzt? Probiert doch mal ein Smartphone selber zu machen! Die Anleitung dazu gibt’s hier in unserem Blog!

Damit verzieht sich das „Schmuddel“-Wetter hoffentlich schnell wieder. Und so lange wünschen wir euch viel Spaß!


Vorsätze im neuen Jahr wirklich durchziehen

Wer kennt sie nicht, die guten Vorsätze zum neuen Jahr? Mehr Sport treiben, gesündere Ernährung und mehr Zeit mit der Familie verbringen gehören zu den häufigsten Zielen für das Jahr 2014. Wir haben vier Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihr Vorhaben auch wirklich in die Tat umsetzen:

1. Ziele konkret formulieren und schriftlich festhalten:

Wer sich genaue Ziele und exakte Deadlines setzt der hat Etwas, auf das er hinarbeiten kann. Wer beispielsweise ein paar Pfunde verlieren will, tut das eher wenn ihm dabei eine konkrete Zahl vorschwebt.
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Weihnachten in Zahlen

Heute ist es endlich soweit und Weihnachten steht vor der Tür. Das Fest der Liebe bedeutet neben Besinnlichkeit und Co. aber auch vor allem eines: Umsatz für den Groß- und Einzelhandel. Besonders profitieren Bekleidungs- und Unterhaltungsindustrie vom Weihnachtsgeschäft. 2012 verschenkten über 40% der Deutschen Schuhe, Klamotten oder Accessoires – der Bereich Unterhaltungselektronik und Medien belegte mit 39% knapp den zweiten Platz. Auch Spielwaren, Gutscheine und Computer(-zubehör) standen letztes Jahr hoch im Kurs.
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Zu Weihnachten das „Fairphone“ verschenken

Weihnachten steht vor der Tür –  die Zeit des Beschenkens, der Besinnlichkeit und der Nächstenliebe. Pünktlich zum Fest möchten wir euch das „Fairphone“ als Vorreiter im Bereich Social Responsability nicht vorenthalten. Diese neue Generation von Smartphones  setzt auf Produktionsprozesse und Rohstoffe, die unter Berücksichtigung strikter Bedingungen dem Fair Trade-Gedanken gerecht werden. Auf Rohstoffe aus Krisengebieten wird verzichtet, die Produktion findet ausschließlich unter menschenwürdigen Arbeitsbedingungen statt  und es werden Ressourcen geschont, wo es nur geht. Das aus den Niederlande stammende „Fairphone-Projekt“ setzt somit auf Nachhaltigkeit und verhält sich sowohl sozial als auch  umweltbewusst.
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Orkan Xaver – Mit Familonet gewappnet für das Unwetter!

Seit Tagen herrscht in Nordeuropa der Ausnahmezustand: Grund für die Beunruhigung ist der Orkan Xaver. Experten beschreiben Xaver als den zweit schlimmsten Orkan der Saison. Auf Sylt beispielsweise sind Feuerwehr und Polizei seit Donnerstag im Dauereinsatz. Umfallende Bäume, einstürzende Dächer, Überflutungen sind Folgen der schweren Sturmflut. Auch Städte wie Hamburg, Berlin und Bremen bleiben nicht verschont. Etliche Züge und Flüge sind bereits seit gestern ausgefallen und verursachen einen enormen Chaos im Straßen-, Flug- und Schienenverkehr. Schulen in Hamburg und Schleswig-Holstein bleiben am Freitag aus Sicherheitsgründen geschlossen.  
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Apps für die Herbstferien

Wenn die Bäume allmählich kahler werden und dessen Blätter uns mehr und mehr als Laub zu Füßen liegen, beginnt der Herbst. Für die Schulkinder bedeutet das: Herbstferien. In machen Bundesländern sind sie fast schon wieder vorbei und in anderen beginnen sie gerade.

Mit der App Urlaubspiraten stehen die Chancen gut, jetzt noch ein Reise-Schnäppchen zu machen. Steht das Ziel fest, wird entschieden, was eingepackt wird. Den Android-Nutzern steht hier KofferPacken zur Verfügung. Die Checklisten-Funktion kann gerade für größere Familien eine gute Unterstützung in Sachen Übersicht sein.

Wer iPhone-Nutzer und auch außerhalb der Ferienzeiten öfters mit dem Flugzeug unterwegs ist, sollte sich Flying herunterladen. Neben allen wichtigen Informationen rund um den gebuchten Flug stellt die App ein soziales Netzwerk für Flugreisende dar.
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So surfen Kinder sicher mit dem Smartphone

Ob beruflich oder privat – fast jeder nutzt inzwischen täglich das Internet. Mit steigender Anzahl an Smartphones steigt auch der Zugriff auf das mobile Internet. Morgens auf dem Weg zur Arbeit, in der Pause auf dem Schulhof oder abends nach dem Squash-Match: Wir sind rund um die Uhr unterwegs. Und rund um die Uhr online. Mit der Familonet-App können sich aktive Familien mit wenigen Klicks oder ganz automatisch in ihrem Alltag austauschen und sich dabei auf Sicherheit verlassen.

Die App wurde für die Kommunikation im engsten Familienkreis konzipiert, sodass Informationen tatsächlich nur diejenigen erreichen, für die sie bestimmt sind. Wir müssen uns bewusst machen: Das Internet ist ein öffentlicher Raum mit unendlich vielen Möglichkeiten. Gerade auf Kinder können gewisse Inhalte verstörend wirken, sie können versehentlich etwas kaufen oder einen Vertrag abschließen. Während für Desktop-PCs und Laptops bereits gute Jugendschutz-Programme, wie das kostenfreie JusProg, zur Verfügung stehen, gibt es für die mobile Internetnutzung noch keine vergleichbare Lösung. Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, wie Eltern und Kinder verantwortungsbewusst und mit Spaß mit dem Smartphone surfen:
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Kennst du schon FAMILO die Ortungs und Chatapp für Familie und Freunde? Hier herunterladen.