Urlaub einer Großfamilie: Ein Einblick

Mit Kind und Kegel im Urlaub mal so richtig entspannen: Das klingt (in der Theorie) großartig. Doch was, wenn das Ganze im Chaos und in Streitereien endet? Ein Einblick in den Urlaub einer Patchworkfamilie.

Rückblick ins Jahr 2004: „Es ist zwölf Uhr Mittags, das ist doch jetzt nicht euer Ernst?!“ – die Jungs liegen bei 28 Grad, strahlendem Sonnenschein, auf einer der schönsten Inseln Griechenlands: Im Bett und gucken Fernsehen. „Wir haben doch Urlaub, ist doch unsere Sache!“, so die Antwort der drei Teenager (18),  (15) und (14). „Wir haben beim Frühstück auf euch gewartet, euer Handy war auch aus, es ist herrliches Wetter – was soll das denn? Wisst ihr was – nächstes Mal könnt ihr schön Zuhause bleiben!“. Ein zu bekanntes Szenario. Tatsächlich schaffen es die drei (unter Gezeter) aus dem Bett, schleppen sich für Teenies typisch unausgeschlafen und mürrisch zum Pool, um dort im Schatten ein weiteres Nickerchen zu halten. Was die Eltern natürlich nicht wissen: gestern war’s ein bisschen später (bei mir, zu dem Zeitpunkt 15 Jahre alt, auch – aber ich habe mich um zehn aus dem Bett gequält).
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Urlaub . Großfamilie

Die genialsten Erfindungen für Eltern

Erfindungen machen Eltern das Leben leichter – heutzutage ist es (theoretisch) deutlich weniger Aufwand ein Kind zu versorgen, als das früher der Fall war. Hier findet ihr die besten und cleversten Alltagshelfer des letzten Jahrhunderts.

1.  Platz der genialen Erfindungen: Die Hightech-Wiege

Selbst die besten Eltern brauchen mal fünf kleine Minütchen Zeit für sich. Doch was wenn Baby das so garnicht gut findet? Die Japaner haben dafür eine schlaue Erfindung aus dem Ärmel gezaubert: Eine Wiege, die schaukelt wenn das Baby schreit. Der Sprössling ist beruhigt und Mama oder Papa müssen nicht mit Shampoo in den Haaren aus der Dusche hetzen oder die Milch am Herd überkochen lassen, weil das Kleine schreit.

2. Wegwerf-Windeln

Klingt ganz unspektakulär – bis man sich mal in das Jahr 1961 zurückversetzt. Vorher wurden Stoffwindeln eingesetzt, die nach der „Verwendung“ in Kochtöpfen (!) ausgekocht und anschließend wiederbenutzt wurden. Was für eine Sauerei! Daher geht Platz 2 der Erfindungen an die Einwegwindeln.

3. Wenn Eltern eigentlich mehr als zwei Hände bräuchten: Baby am Haken

Einkaufen, telefonieren, Kind bespaßen und nebenbei schnell ein Brötchen essen? Das Szenario kennt wahrscheinlich jedes Elternteil. Eine clevere Erfindung dafür ist der „Babykeeper“. Eine Baby-Tragetasche die sich schnell so umfuktionieren lässt, dass man das Kleine mal eben an der Wand befestigen kann. Besonders praktisch ist dieser Tragegurt auch beim Händewaschen – nebenbei ist der Knirps außerdem auf Augenhöhe von Mama oder Papa und muss nicht irgendwo auf dem Boden abgestellt werden.

4. Pulli an, Pulli aus: Der Klettverschluss

Da Kindern ständig entweder zu warm oder zu kalt ist, sie sich innerhalb von Sekunden von oben bis unten einsauen können oder im Rahmen einer Trotzphase keine Lust haben, sich selber anzuziehen: Klamotten mit Klettverschluss! 1951 wurde dieses aus der Natur abgekupferte Prinzip zum Patent angemeldet und erleichtert Eltern seitdem den Alltag mit den Kleinen.

5. Der Weihnachtsmann

Wenn Eltern pädagogisch einmal nicht mehr weiterwissen – der Weihnachtsmann wird’s schon richten. „Warst du denn auch artig dieses Jahr?“ ist wohl der meistgefürchtetste Satz unter den 3 bis 8-jährigen. Das Schöne daran: Es macht den Kleinen auch noch Spaß –und meistens ist ja dann doch was unter’m Weihnachtsbaum. Ob der Weihnachtsmann wirklich eine Erfindung von Coca Cola ist, lest ihr wenn ihr oben auf den Titel klickt.

6. „Schatz, kommst du jetzt BITTE zum Abendessen!“: Das Mobiltelefon

Sind Kinder und Pubiertierende einmal zur Wohnungstür heraus, waren sie früher nur äußerst schwierig wieder einzufangen. Heute gibt es für so etwas zum Glück das Handy oder das Smartphone. Kinder vergessen ja gerne einmal die Zeit und können dank dieser technischen Erfindung aus den 70er-Jahren freundlich daran erinert werden, dass es Zeit für’s Abendbrot ist. Nicht zu vergessen sind natürlich auch die praktischen Apps für die moderneren Smartphones, die das Familienleben erleichtern.

 

Und welche Erfindungen helfen euch im Alltag? Welche verdient einen Platz auf dem Siegertreppchen? Wir freuen uns über eure Antworten!

(Bild: Flickr)

Elter und Kindersicherheit

Familonet bei mieten, kaufen, wohnen auf VOX!

Morgen ist es soweit: Ortungs App- Gründer Michael Assauer ist nachmittags auf Vox zusammen mit Maklerin Claudia Gülzow bei mieten, kaufen, wohnen zu sehen!

Michael sucht eine Wohnung in der Nähe des Familonet-Büros in der Hamburger Sternschanze und hat sich daher an mieten, kaufen, wohnen gewendet. In der Maklersendung erzählt er auch etwas von Familonet (www.familo.net) und davon, wie die App Familien den Alltag erleichtern kann. Genaueres könnt ihr hier nachlesen.

Die Sendung mit Michael und der Ortungs App startet morgen, am 24.6.2014 um 18.00 Uhr auf VOX. Unbedingt einschalten!

Hier findest du Familonet übrigens direkt im iTunes App Store bzw. Android Play Store.

Familonet Ortungsapp im TV

Akkulaufzeit: So hält das Smartphone länger durch (Android)

Wie ihr die Akkulaufzeit eures iPhones verlängert, haben wir euch hier im Blog bereits verraten. Für die Android-User unter euch gibt es hier wertvolle Tipps und die besten kostenlosen Akku-Spar-Tools.

1. Den meisten Akku zieht das Display

Unter Einstellungen -> Display -> Helligkeit könnt ihr eine Menge Akku sparen, wenn ihr die Helligkeit soweit reduziert, dass ihr noch alles gut erkennen könnt. Außerdem schont es eure Augen, wenn das Display nicht zu grell ist.
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akku . sparen . Android

8 Fragen an „Frau Mutter“

Wie der Name schon verraten mag, ist Nina Massek alias „Frau Mutter“ sowohl Frau als auch Mutter (zweier Kinder) und versucht täglich, beides unter einen Hut zu bringen. Sie hat beschlossen, das tägliche Familienabenteuer aufzuschreiben und einen Mutter-Blog zu starten. Über sich selber sagt sie:

„Ich liebe meine Kinder, nur nicht nachts. Oder bei Trotzanfällen oder Mittelohrentzündungen oder beim Zahnen. Oder vor der Supermarktkasse. Nie vorher in meinem Leben habe ich so viele Ratgeber gelesen. 51 um genau zu sein. Ratlos bin ich trotzdem die meiste Zeit. Meine Kinder haben mich aber zu einem besseren Menschen gemacht.“

Wir haben Frau Mutter 8 Fragen gestellt, die uns beschäftigt und interessiert haben. Es geht um Medienkompetenz bei Kindern, Freiräume und Grenzen und den ganz normalen Familienalltag. Die Antworten könnt ihr hier lesen.

1. Wie kamst du auf die Idee zu bloggen?

Das Ganze ist im Rahmen meiner zweiten Elternzeit entstanden. Zu der Zeit hatte ich viele Ideen im Kopf und habe mit meinen Kindern soviel erlebt, dass ich einfach Lust hatte, das aufzuschreiben. Außerdem hat mein beruflicher Background im Bereich Social Media und PR dazu beigetragen, einen Mutter-Blog zu starten.
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Frau Mutter . Kinder und Beruf

Sommerurlaub für Familien mit Kindern

Die Sommerferien – für Eltern eine Zeit, in der sie so einiges organisieren müssen. Damit der Sommerurlaub auch tatsächlich Entspannung bringt und die ganze Familie mal so richtig abschalten kann, haben wir hier für euch einige Reiseziele zusammengestellt, die perfekt für einen Urlaub mit Kindern geeignet sind.

Familotel in Deutschland, Österreich oder Italien

Hier ist der Name Programm: Die Familotels sind darauf spezialisiert, besonders Familien einen unvergesslichen Urlaub zu bereiten. Von Kinderbetreuung bis Schwimmschule – hier ist für jeden etwas dabei. Auch für alleinerziehende Eltern mit Kind gibt es hier spezielle Angebote.
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Sommerurlaub . Familie . Kinder

Tipps für ein Spielparadies im Garten

Kinder lieben Blätter, Blüten, Früchte, das Wühlen in der Erde und das Toben
im eigenen Garten. Dabei gibt so einiges im Garten zu entdecken. Doch was mögen Kinder besonders gerne und wie gestalte ich den Garten richtig, so dass auch die Kleinen Spaß haben? Hier findet ihr einige Tipps:

 Sandmulde                                                                

Die Sandmulde soll ca. 70-100 cm tief sein und eine Fläche von 10 bis 20 m² haben. Auch etwas ältere Kinder können sich hier austoben, Burgen bauen oder Tunnel graben. Auch können Eltern z.B. Murmeln verstecken, die die Kinder dann in der Sandmulde suchen müssen. Hierzu können passende Utensilien gekauft werden, wie  z.B.  ein Sieb, Eimer,  eine Schaufel oder Förmchen.

Sind die Kinder groß, kann die Sandgrube zu einem Wohlfühlplatz für Erwachsenen umgewandelt werden. Dazu kann in der Sandmulde ein Liegestuhl sowie ein kleiner Beistelltisch für Getränke platziert werden. So fühlt sich der heimische Garten wie ein Kurzurlaub am Strand an.

Wer den Platz nicht hat, kann auch einen kleinen Sandkasten aufstellen.

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10 Tipps für eine längere Akkulaufzeit (iPhone)

Wer sich an die guten alten Nokia-Geräte von vor zehn Jahren zurückerinnert, wird feststellen, dass sich in den letzten Jahren so einiges in puncto Leistung getan hat. Das Handy heißt jetzt Smartphone, ist ein Allround-Talent und aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ein einer Kategorie sind und bleiben altmodische Handys jedoch ungeschlagen: Die Akkulaufzeit. Hier findet ihr wertvolle Tipps, wie das iPhone länger durchhält.

1. Datenabgleich

Unter Einstellungen > Mail, Kontakte, Kalender > Datenabgleich könnt ihr das Intervall einstellen, in dem das Gerät E-Mails abfragt. Je seltener, desto weniger Energie wird verbraucht. Optimal ist natürlich die Option „Manuell“, kann jedoch dazu verleiten sehr häufig nachzuschauen – was wiederum den Akku strapaziert.

Akkulaufzeit iPhone
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Wenn es „richtige“ Geschwister gibt, gibt’s denn dann auch „falsche“?

“Also wie die Natur manchmal mitspielt – da haben beide Eltern blauen Augen und das Kind hat grüne!”, amüsiert sich ein älteres Ehepaar am Nachbartisch. Solche Kommentare bin ich gewohnt. Denn vor allem in älteren Generationen ist es unverständlich, dass das möglicherweise nicht an verwirrten Genen liegt. Aber: Es gibt eben noch andere Konstellationen außer “Mutter, Vater, Kind”. In diesem Fall war ich einfach mit meiner Mutter und meinem Stiefpapa im Restaurant.

Ein weiteres häufiges (und lustiges) Szenario meiner Kindheit: Meiner Stiefschwester Catharina und mir wurde beim Spielen zu zweit gerne mal langweilig. Aufgeschlossen wie wir beide waren, wurden mit Vorliebe auch mal Passanten angequatscht, ausgefragt oder zum Mitspielen bei Gummi-Twist überredet. Die fanden uns dann meist ganz niedlich und fragten: “Na, wie heißt ihr beiden denn?” Prompt kamen zwei Antworten: “Katharina” sagte ich, und “Catharina,” sagte meine Schwester und fügte stolz hinzu: “Aber mit C“.
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Alles auf einen Blick

12.Mai 2014

Findet hier noch mal alle Beiträge der letzten Woche, die wir auf Facebook und in unserem Blog veröffentlicht haben. Viel Spaß.

Montag, 5.Mai 2014: Ab wann sollten Kinder im Internet surfen?

Hier gibt es wertvolle Tipps, wie man die Sicherheit seiner Sprösslinge im World Wide Web garantiert und welche die besten Internetseiten für Kinder sind

Dienstag, 6.Mai 2014: Mutti ist die Beste!

Das „World´s Toughest Job“- Video findet ihr hier.

Mittwoch, 7.Mai 2014: Unser Michael auf VOX bei „Mieten, Kaufen, Wohnen“

Bald ist es soweit: Michael wird bei mieten, kaufen, wohnen von Claudia Christina Gülzow bei der Wohnungssuche begleitet.
Wir halten euch auf dem Laufenden, wann genau die Sendung auf VOX zu sehen sein wird!Erfahrt hier mehr!

Donnerstag, 8.Mai 2014: Die besten Apps für Kinder

Auch die Kleinsten spielen schon gerne mit dem Smartphone.
Hier gibt es niedliche und spannende Apps für Kinder, Eltern & die ganze Familie.

Freitag, 9.Mai 2014: Ein Handy für Mama und die Folgen

Was passiert, wenn man der Mutter zu Weihnachten ein Handy schenkt? Ralf Schmitz hat es ausprobiert. Viel Spaß beim Lachen.

Einen schönen Start in die Woche, wünscht das Familonet-Team.

 

Familonet Wochenrückblick

Kennst du schon FAMILO die Ortungs und Chatapp für Familie und Freunde? Hier herunterladen.