Meine Daten und die weite Welt des Internets

Dass Datenschutz im Internet ist ein wichtiges Thema ist, hat mittlerweile sicher jeder schon mindestens einmal gehört. Warum ist das denn aber so? Wie können Fremde an meine Daten gelangen? Was passiert damit und wie kann ich mich davor schützen?
Wir bei Familonet beschäftigen uns viel mit Datenschutz, da uns insbesondere die Sicherheit der Daten unserer Nutzer sehr am Herzen liegen. Heute wollen wir an dieser Stelle mal diese aufgeworfenen Fragen beantworten.

Der Datenklau im Internet

Wie gelangen Fremde an meine Daten und wieso merke ich davon nichts?

Cyberkriminelle gelangen auf verschiedenen Wegen an fremde Daten. Die größten Gefahrenquellen sind dabei E-Mail-Anhänge, soziale Netzwerke und Programmdownload. Aber auch zu unsichere Passwörter machen es den Datendieben zuweilen viel zu leicht. Oft merkt man von diesem Datenklau gar nichts, da viele schädliche Programme im Hintergrund laufen. So kann sich ein Virus beispielsweise als Windows-Prozess tarnen.

Was passiert mit meinen Daten?

Was mit den geklauten Daten passiert, ist je nach Schadprogramm sehr unterschiedliche. Manche sammeln Daten, die sie für personalisierte Werbung an Dritte weitergeben, andere können sogar das gesamte System fernsteuern.

Diese und weitere spannende Informationen zu Themen wie Passwortschutz, Virenschutz oder Facebook-Fallen finden Sie auf der Internetseite von Netzsieger (http://www.netzsieger.de/ratgeber/computersysteme-verbessern).

Der Schutz der eigenen Daten

Wie kann ich mich denn nun aber schützen?

Zunächst einmal empfiehlt sich zum Schutz der eigenen Daten der Einsatz passender Schutzsoftware. Diese gibt es kostenlos und –pflichtig.
Damit die eigene Kommunikation per E-Mail geschützt ist, kann man diese verschlüsseln. Dazu gibt es verschiedene Software. Auch im Umgang mit sozialen Netzwerken gibt es gewisse Tipps, die man beachten sollte.  So kann man beispielsweise ein möglichst sicheres Passwort wählen und in den eigenen Profileinstellungen festlegen, wer bestimmte Inhalte sehen oder einen verlinken darf. Und immer gilt: Stellen Sie sich besser einmal zu oft die Frage, ob dieses Bild oder dieser Post nun wirklich ins Internet sollen bevor sie auf „Senden“ drücken.
Besondere Angst um die eigenen Daten haben viele Bürger, wenn Geld im Spiel ist. Verständlich. Sowohl beim Online-Shopping als auch beim Online-Banking ist Vorsicht geboten. Gerade beim Online-Shopping kommt dem Passwort ein hoher Stellenwert zu. Wählen sie für jeden Shop ein sicherer uns eigenes Passwort, überprüfen Sie den Online-Händler, indem sie z.B. schauen, ob er eine vollständige Anbieterkennzeichnung bietet. Ein weiterer Hinweis für eine sichere Interseite ist das https (mit s) in der Adresszeile des Browsers. Im Online-Banking liegen die Gefahren insbesondere beim Ausspähen von Passwort, PIN und TAN. Häufig werden dazu manipulierte E-Mails verwendet, aber auch Trojaner, die auf dem Rechner eingeschleust werden. Um die Sicherheit seiner Online-Banking-Äktivitäten zumindest zu verbessern, sollte man einige Grundregeln beachten. Dazu gehören unter anderem, vorsichtig mit ihren Zugangsdaten umzugehen und sie nicht unnötig weiterzugeben, auf das Verschlüsselungszeichen https (mit s) zu achten, Online-Banking nur von eigenen Geräten aus zu betreiben und die Kontobewegungen regelmäßig im Blick zu behalten.

Ausführlichere Informationen rund um den eigenen Datenschutz stellt auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik auf seinen Seiten bereit (https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/SicherheitImNetz/sicherheitImNetz_node.html).

Sicheres Internet für die Kinder

Was denn nun aber tun, wenn die Kinder ins Internet wollen, die vermutlich für den Schutz der eigenen Daten noch gar kein richtiges Gespür haben? Und auch nicht, alles, was im Internet zu finden ist, ist kindgerecht. Soll man dann als Eltern immer daneben sitzen und kontrollieren, was die Kleinen im Internet so treiben? Vermutlich eine Lösung, die weder Eltern noch Kindern wirklich Spaß macht…

Doch zum Glück gibt es mittlerweile einige tolle Tools, die den Umgang von Kindern mit dem Internet sicherer machen können.
Dazu gehören Kindersuchmaschinen, wie fragfinn.de (http://www.fragfinn.de/kinderliste.html) oder blinde-kuh.de (http://www.blinde-kuh.de/). Während hinter fragfinn.de eine Liste von für Kindern interessanten und unbedenklichen Internetseiten steht, ist die Bilde Kuh ein redaktionell betreutes Webverzeichnis mit Einträgen zu verschiedenen Kategorien, wie Erdkunde oder Geschichte.
Neben diesen Extra-Seiten für Kinder gibt es auch Plugins für die gängigen Browser wie Chrome oder Firefox. Zum Beispiel mit dem KinderServer (http://www.kinderserver-info.de/) wird der normale Browser zum kindgerechten Surfraum, indem er nur Internetseiten von fragfinn.de, blinde-kuh.de, seintenstark.de und solche mit einem Anbieter-Alterskennzeichen bis 12 Jahren anzeigt.
Da auch immer mehr Kinder heutzutage ein Smartphone besitzen, ist es sinnvoll, auch hier auf einen gewissen Schutz zu achten. Die App Meine Startseite (http://www.kinderserver-info.de/meine-startseite-app.html) beispielsweise bietet einen Browser für das Smartphone, der auf den KinderServer zurückgreift. Wenn man verhindern möchte, dass die Kinder beim Spielen mit dem Elternsmartphone aus Versehen den Chef zurückrufen, dann blockiert diese App, wenn sie aktiv ist, zudem z.B. das Telefonieren. Für das iPhone und iPad gibt es zudem die Kinder-Browser App Surfgarten (https://itunes.apple.com/de/app/surfgarten/id660667553?mt=8) von der Deutschen Telekom, die je nach angegebener Altersgruppe des Kindes die Internetseiten filtert.

Trotz all dieser Tipps und Tools sollte man weiterhin ein wachsames Auge auf die Internetaktivitäten der Kinder haben – genau wie auf seine eigenes. Und dann ist das große weite Internet schon gleich ein bisschen weniger gefährlich.

 

Linksammlung:


Die Steve Jobs von morgen

Ob zu Hause, in der Stadt unterwegs oder im Büro – in allen Bereichen des täglichen Lebens sind wir mittlerweile von Technologien umgeben, die unser Leben erleichtern.
Smartphones und Tablets, die das Internet für uns allgegenwärtig machen, stoßen bei Jung und Alt auf große Begeisterung und gelten als ständige Begleiter des Menschen. Doch verstehen Kinder, Jugendliche oder gar Erwachsene was da eigentlich unter den Bildschirmen ihrer Endgeräte passiert? Nicht überraschend tun dies nur die Wenigsten und der Umgang mit Technik beschränkt sich überwiegend auf den Konsum.

Steve Jobs bemerkte einst:

“Everybody in this country should learn to program a computer, because it teaches you how to think” .
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Kindergeburtstag – kreative Ideen für den Lieblingstag Ihres Kindes

Für jedes Kind ist der eigene Kindergeburtstag ein ganz besonderes Ereignis. Alle Freunde kommen zu Besuch, es gibt Kuchen, Schokolade und viele weitere Dinge, die Kinderherzen höher schlagen lassen. Für Mütter & Väter entwickelt sich hierbei häufig die Herausforderung, sich etwas ganz besonders Cooles und Interessantes für die Kinder einfallen lassen zu müssen. Aber selbst den kreativsten Eltern gehen irgendwann die Ideen aus. Daher haben wir hier ein paar außergewöhnliche Möglichkeiten rausgesucht, die immer ein paar spannende Stunden und leuchtende Kinderaugen versprechen.
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Handy schützen! Alles Wissenswerte über Datenschutz

Heutzutage ist es über mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets möglich, Nutzerdaten zu erheben die vor einigen Jahrzenten noch in dem Bereich der Science Fiction fielen. In Großbritannien gibt es beispielsweise legale Online-Dienste, die in fünf Sekunden den Standort einer Person mit Hilfe der Rufnummer ermitteln können – ohne, dass diese das mitbekommen muss. Je schlauer die Hersteller umso schlauer die Verbraucher: immer wieder erfinden die Handyinhaber neue Methoden zum Schutz der eigenen Daten. Denn Privatsphäre ist ein hohes Gut.

Passwörter

Als erstes empfiehlt es sich natürlich, das Handy mit einem Passwort zu verschlüsseln. Gelangt das Handy in die Hände von Dritten, sind die Bilder, Videos, E-Mails und Kontakte vor dem uneingeschränkten Zugriff geschützt. Des Weitern sollten Passwörter bei der Eingabe nicht sichtbar sein. Die Einstellungen sind bei Android-Geräten unter „Systemeinstellungen“ => „Sicherheit“ => „Passwörter sichern“ zu finden. Das Häckchen muss nun entfernt werden, damit die Passwörter nicht sichtbar sind.

Datenschutz . Familonet

© Jan Unger

Datenschutz . Familonet

© Jan Unger

Bluetooth

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Die besten Weihnachtsgeschenke für Familien

Oh du hektische – wer jetzt noch keine Idee für ein Weihnachtsgeschenk für die Liebsten hat, der sollte sich beeilen. Für Spontanentschlossene und Last-Minute-Schenker haben wir eine Übersicht der schönsten Geschenke zusammengestellt, die der ganzen Familie Spaß machen.

1. Ein gemeinsames Erlebnis im Frühling

Welches Weihnachtsgeschenk könnte besser sein, als Zeit mit einander zu verbringen? Eine Fahrt mit dem Heißluftballon ist nur eine von vielen Ideen, Spaß für Groß und Klein zu verschenken. Gemeinsame Erlebnisse verbinden durch schöne gemeinsame Erinnerungen – sind aber nicht unbedingt billig. Für etwas so besonderes lohnt es sich jedoch, wie wir finden.

2. Spiel & Spaß für die ganze Familie

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Weihnachtsgeschenke

Familonet Nutzer im Interview!

Wie sieht eigentlich so ein typischer Tag mit der Familie aus? Um euch einen Einblick in das Leben mit Familonet zu bieten, haben wir drei Familien interviewt und sie zu ihrem Alltag mit der Familien-App befragt.

„Familonet macht mir mein Leben sorgenfreier!“

In der Familie Simoes nutzt Mutter Airdes Familonet mit ihrer 11 jährigen Tochter, seitdem sie die App bei RTL Punkt 12 gesehen hat.

Airdes ist gebürtige Brasilianerin und stammt somit aus einem nicht ungefährlichen Land. „In Brasilien geht kein Kind alleine zur Schule. Das ist einfach nicht üblich.“ Durch die gefährliche Umgebung werden die Kinder grundsätzlich zur Schule begleitet. So ist es nicht einfach sein Kind alleine zur Schule fahren zu lassen, auch wenn diese nur wenige U-Bahnstationen entfernt liegt. „Alles begann mit der Bitte meiner Tochter, alleine zur Schule fahren zu dürfen. Da ich mich sehr um sie sorge, habe ich abgelehnt.“ Als Airdes dann den RTL Punkt 12 Beitrag über Familonet sah, empfand sie die App als Lösung für das Problem ihrer Tochter. „Ich sagte: Wenn du dir diese App auf dein Handy installierst, darfst du ab sofort alleine zur Schule gehen.“ Und die 11-jährige willigte ein.

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Familonet . Erfahrungen

10 Bücher für Eltern oder die, die es werden wollen

Der Markt wird überschwemmt von Elternratgebern, Erziehungstipps und kindgerechten Kochrezepten. Doch welcher Bücher lohnen sich wirklich, gelesen zu werden? Wir haben die besten, süßesten und hilfreichsten Bücher für Eltern (und die, die es werden wollen) getestet.

 

Platz 1: Ich bin nicht wie die anderen

 

familonet . bücher für Eltern

(Bild: Knesebeck)

Ein wunderbares Buch für jedes Alter, das Kindern spielerisch aufzeigt, dass „anders sein“ nichts schlimmes ist. Aus der Reihe zu tanzen, sein eigenes Ding zu machen – das bringt das Buch auf niedliche Art und Weise herüber. Das Buch enthüllt die außergewöhnlichen und liebenswerten Eigenheiten jeder Persönlichkeit durch lustige und ganz kuriose Situationen. Popov, das Nilpferd, das kein Schlammbad mag, sitzt im Jacuzzi; und obwohl ein Faultier doch ganz schläfrig sein soll, ist Fred so voller Energie, dass er sogar auf den Eiffelturm klettert. Ein Buch, das von dem Vergnügen erzählt, ganz anders zu sein als die anderen.

 

Platz 2: Schlafen statt Schreien: Das liebevolle Einschlafbuch

 

bücher für Eltern . familonet

(Bild: Trias)

Elizabeth Pantley zeigt Ihnen, was Sie schon immer gefühlt haben: Einschlafen geht auch ohne Schreien, ohne Stress. Befreiend: Das Buch räumt auf mit alten „Ammenmärchen“ und schärft den Blick für Babys echte Bedürfnisse. Erholsam: Mit den Tipps aus diesem Buch gibt´s für Eltern wieder ­zweisame Abende und erholsame Nächte! Ganz einfach: Das 10-Punkte-Programm macht es leicht, die Erkenntnisse fürs eigene Baby anzuwenden. Finden wir super!

Platz 3: Das erste Kind – und alles ist anders

 

familonet . Bücher für Eltern

(Bild: Urania)

Aus 2 wird 3 – und die ganze Welt steht erst einmal Kopf. Um dem ganzen Chaos rund um Gefühle, Horme und neuen Alltagsstrukturen Herr zu werden, gibt dieser Ratgeber  wertvolle Tipps rund ums Eltern werden. Ein Kind zu bekommen ist ein wunderbares Ereignis. Doch sehr oft verlaufen Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Baby ganz anders als gedacht.

Eltern sind dann verunsichert und fragen sich, ob sie irgendetwas falsch machen. Hier werden die Probleme um Baby-Blues, Partnerschaft, Elternalltag sowie Beruf und Finanzen beim Namen genannt, präzise beschrieben und am Schopf gepackt. Denn dieser Ratgeber bietet neben ausführlichen Informationen handfeste Hilfen und zeigt, dass solche Veränderungen die meisten jungen Eltern betreffen und man damit bei Weitem nicht alleine steht.

 

Platz 4: Aus Erziehung wird Beziehung

 

Bücher für Eltern . Familonet

(Bild: Herder)

Immer nur Verbieten, ohne zu Erklären? In diesem Buch wird beschrieben, wie man seinem Kind nachhaltig und verständnisvoll erzieht und dabei versucht, sich durch Kompetenz anstatt durch Lautstärke Gehör zu verschaffen. Kinder auf eine sensiblere Art sehen und ernst nehmen und störendes Verhalten in Botschaften übersetzen: Das führt zu Autorität auf der Basis von Achtung, Verantwortung und gegenseitigem Respekt.

 

Platz 5: Kinderhits – Kochrezepte

bücher für Eltern . Familonet

(Bild: GU)

Die einfachsten, leckersten und gleichzeitig gesündesten Rezepte für Kinder. So bleibt kein Teller leer und der Streit am Mittagstisch fällt aus. Bewährte Rezepte, die der ganzen Familie schmecken und zu dem günstig und unkompliziert zu kochen sind. Ein Klassiker, der in keiner Küche fehlen sollte. Guten Appettit!

Platz 6: Kinder & Medien: Was Erwachsene wissen sollten

 

Bücher für Eltern . Familonet

(Bild: Klett)

Ein Brandaktuelles Thema – Medienkompetenz bei Kindern. Diese Buch beschreibt die Chancen und Risiken der frühen Mediennutzung. Kindheit ist heute ohne die Einflüsse von Medien nicht mehr umfassend zu beschreiben und zu verstehen. Schon früh besitzen Kinder eine eigene Medienausstattung und wachsen mit medialen Figuren wie Heidi, Wickie oder den Star Wars-Figuren auf. Längst sind dabei auch die pädagogischen Einrichtungen wie Kindergarten und Grundschule von den Einflüssen der Medien betroffen. Aktuelle Bildungs- und Lehrpläne fordern jetzt auch die Vermittlung von Medienkompetenz fordern. Dieses Buch handelt von der Bedeutung der Medien für die Lebenswelt der Kinder und von den positiven wie auch negativen Formen der Mediennutzung.

Platz 7: Die Rosa-Hellblau-Falle

Bücher für Eltern . Familonet

(Bild: Kunstmann)

„Aber das ist doch für Mädchen!“ Wer kennt diesen Satz nicht? Rosa ist für Mädchen, Hellblau für Jungs, nach diesem Prinzip sind ganze Kaufhausabteilungen geordnet. Lego hat gerade eine neue Mädchen-Spielsteinreihe auf den Markt gebracht, für die Jungs gibt es eigene Cyber-Raketen-Roboterwelten. Als emanzipierte Erwachsene haben wir Geschlechterklischees längst für überwunden gehalten, doch Eltern werden derzeit wieder unerbittlich mit ihnen konfrontiert. Alles nur gut gemeint und kein Problem? Sind Geschlechterunterschiede nicht vielleicht wirklich angeboren und damit eine Lebensrealität?
Almut Schnerring und Sascha Verlan, selbst Eltern von drei Kindern, beschäftigen sich mit den Rollenklischees, die derzeit wieder fröhlich ins Kraut schießen, eine ganze Produktindustrie am Leben halten und sich zunehmend in den Köpfen der Betroffenen festsetzen.

 

Platz 8: Oje, ich wachse!

 

Bücher für Eltern

(Bild: Goldmann)

Von den acht „Sprüngen“ in der mentalen Entwicklung Ihres Kindes während der ersten 14 Monate und wie Sie damit umgehen können. Die acht großen Entwicklungssprünge in der geistigen und körperlichen Entwicklung eines Babys gehen mit viel Unruhe und Geschrei einher und bringen Eltern zuweilen an den Rand der Verzweiflung.

Dieser Ratgeber zeigt, wie Eltern sich und ihren Kindern helfen können, die herausfordernde Zeit der ersten 14 Lebensmonate gut zu überstehen.

Platz 9: Das kompetente Kind

 

Bücher für Eltern

(Bild: rororo)

Kinder können mehr, als wir denken! Seit dem Erfolgsbuch ‚Weltwissen der Siebenjährigen‘ sind sie in aller Munde: die unterschützten Talente der Kinder. Wie ihre faszinierenden sozialen Fähigkeiten Familienleben und Erziehungspraxis bereichern können, zeigt der bekannte dänische Pädagoge Jesper Juul anhand vieler Beispiele. Ein erfrischendes Plädoyer für Eltern, auf die Selbstbestimmung und Eigenverantwortung ihrer Kinder zu vertrauen.

Platz 10: Kindersprechstunde. Ein medizinisch-pädagogischer Ratgeber

bücher für eltern . familonet

(Bild: Urachhaus)

Was man nicht alles falsch machen kann! Und was man nicht alles an Wehwehchen, Sorgen und typischen Krankheiten meistern muss, die unsere Sprösslinge beschäftigen. Hier könnt ihr nachschlagen, um was es geht und wie man das Problem(chen) aus der Welt räumen kann.

Das unumstrittene Standardwerk einer umfassenden Kinderheilkunde und Pädagogik: -sämtliche Themen auf dem neuesten Stand der Pädiatrie – unter Berücksichtigung aktueller Themen wie vorgezogene Schulpflicht, Änderungen bei den offiziellen Impfempfehlungen und neue Erkenntnisse bei der Ernährung von Kindern. Neben den bewährten Hilfen in allen relevanten Bereichen der Erziehung und Medizin werden in gewohnt weitsichtiger Form die tieferen Aspekte von aktuellen Themen aus der Welt unserer Kinder beleuchtet.

(Bild: Wikipedia)

 

Bücher für Eltern

Interview mit einer Hauptstadtmutti

Hauptstadtmutti Isa Grütering ist Mutter zweier Söhne, lebt in Berlin, bloggt und hat grade ihr erstes Buch „Mama muss die Welt retten“ herausgebracht. Ihr Credo:

„Hauptstadtmuttis sind freaky. Hauptstadtmuttis sind elegant. Hauptstadtmuttis sind sexy, stylisch, interessant, cool, anders und etwas zum Herzeigen. Genau das machen wir mit unserem Blog. Nur weil sich plötzlich viel um Kinder, Haushalt und Familie dreht, geht das Stilbewusstsein und die Lust auf Mode nicht verloren.“

Damit repräsentiert Hauptstadtmutti die moderne, selbstbewusste und berufstätige Mutter, die sich nicht rechtfertigen muss, wenn sie sich auch mal etwas Zeit für sich selbst nimmt. Wir haben uns mit Isa unterhalten und ihr fünf Fragen gestellt.

 1. Hallo Isa! Welche Themen beschäftigen dich eigentlich am meisten?

Am meisten beschäftigt mich täglich, wie ich es schaffen kann viel zu arbeiten, ohne dass meine Kinder darunter leiden müssen. Man macht sich da als Mutter häufig unnötig Gedanken – meine Kinder sind in der Kita wunderbar aufgehoben und haben dort soviel Spaß, dass es ihnen egal ist ob ich sie um 14 oder um 15 Uhr abhole. Was mich auch beschäftigt: Ab und zu gibt’s mal Kommentare wie “naja… du arbeitest ja als Mutter auch nur Teilzeit”, was garnicht stimmt! Ich arbeite Vollzeit und kriege tatsächlich beides unter einen Hut. Von Müttern selbst gibt’s eher weniger Kritik – in Berlin und vor allem in unserer Generation ist es ja vollkommen normal, dass Mütter auch arbeitstätig sind. Das Klischee, eine „Rabenmutter“ zu sein, wenn man nicht 24 Stunden am Tag bei seinen Kindern ist, gibt es hier weitestgehend nicht mehr.
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Familonet . Hauptstadtmutti

Beeinflusst Werbung das Selbstbild unserer Kinder?

Wer älter als 30 ist, der kennt ihn noch aus der Fernsehwerbung: Den Marlboro Man. Die Werbefigur stand für pure Männlichkeit und Coolness, jeder Junge wollte so sein wie er. Heute würde der Cowboy, der jung an Lungenkrebs starb, im Fernsehen albern wirken und für Empörung sorgen – abgesehen davon, dass Zigarettenwerbung hier schon länger verboten ist. Auch die Hausfrauenwerbung aus den 50er Jahren, wie zum Beispiel für Marken wie Dr.Oetker oder Persil,  sorgt mit ihrem eher skurrilen Frauenbild heute mittlerweile für Lacher und Kopfschütteln. Besonders absurd wirkt auch diese Werbung für Frauengold aus den 50er Jahren. Abgesehen von der zweifelhaften Verbindung von täglichem Alkoholgenuss und guter Laune und den absurden Anforderungen an eine Ehefrau, wurde es 1981 schließlich aufgrund von schädlichen Inhaltsstoffen verboten.
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Werbung . Frau

„Mama macht das schon!“ – oder lieber nicht?

Es fängt mit den kleinen Dingen an. Sich alleine die Schuhe anziehen, mit dem Fahrrad alleine zur Schule fahren, alleine einen Termin beim Zahnarzt vereinbaren, alleine seinen Koffer packen können, alleine mit Freunden in den Urlaub fahren, alleine wohnen.

Manchen fällt das Wort „alleine“ hierbei negativ auf. Man will sein Kind schließlich beschützen, ihm helfen, für es da sein. Das Selbstständigkeit aber eine Tugend ist, die dadurch entsteht, dass Eltern auch einfach mal garnichts tun, ist für manche schwer zu akzeptieren.

Von Selbstständigkeit, Glück und der Kontrolle über das eigene Leben

In der Psychologie spricht man hierbei von Selbstwirksamkeitserwartung (Self-Efficacy) oder internaler Kontrolle – dem Gefühl, etwas bewegen zu können. Wenn Kinder nicht lernen, dass A zu B führt weil sie selber aktiv an diesem Geschehen beteiligt sind und ihnen altersgerechte Aufgaben aus falscher Fürsorge abgenommen werden, werden sie untätig. Aus untätigen Kindern werden untätige Erwachsene, weil sie nie gelernt haben, dass sie – wenn sie wollen – an einer Situation selber etwas ändern können. Sätze wie „Ach das bringt doch eh nichts“ und „Egal wieviel ich für die Schule lerne, ich fall ja sowieso durch“ machen Kinder eventuell zum Spielball ihrer Umwelt. Selbstständigkeit hingegen, kombiniert mit einer guten Portion Optimismus und Selbstvertrauen, führt zu einem erfolgreichen, glücklichen Leben.
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alleine . Selbstständigkeit

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