So surfen Kinder sicher mit dem Smartphone

Ob beruflich oder privat – fast jeder nutzt inzwischen täglich das Internet. Mit steigender Anzahl an Smartphones steigt auch der Zugriff auf das mobile Internet. Morgens auf dem Weg zur Arbeit, in der Pause auf dem Schulhof oder abends nach dem Squash-Match: Wir sind rund um die Uhr unterwegs. Und rund um die Uhr online. Mit der Familonet-App können sich aktive Familien mit wenigen Klicks oder ganz automatisch in ihrem Alltag austauschen und sich dabei auf Sicherheit verlassen.

Die App wurde für die Kommunikation im engsten Familienkreis konzipiert, sodass Informationen tatsächlich nur diejenigen erreichen, für die sie bestimmt sind. Wir müssen uns bewusst machen: Das Internet ist ein öffentlicher Raum mit unendlich vielen Möglichkeiten. Gerade auf Kinder können gewisse Inhalte verstörend wirken, sie können versehentlich etwas kaufen oder einen Vertrag abschließen. Während für Desktop-PCs und Laptops bereits gute Jugendschutz-Programme, wie das kostenfreie JusProg, zur Verfügung stehen, gibt es für die mobile Internetnutzung noch keine vergleichbare Lösung. Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, wie Eltern und Kinder verantwortungsbewusst und mit Spaß mit dem Smartphone surfen:

Kosten im Blick

Ist Ihr Kind noch sehr jung, genügt für den Start sicher eine aufladbare Prepaid-Karte, um das Smartphone zu nutzen. Inzwischen bieten die meisten Mobilfunkanbieter auch spezielle Handyveträge für Kinder an. Bei dem Tarif von Toggo Mobile ist beispielsweise der Anruf bei den Eltern kostenfrei. Haben Sie sich für eine Prepaid- oder Vetragsvariante entschieden, gehen sie gemeinsam mit ihrem Kind die Preise für SMS und Anrufe durch, damit es ein Gefühl für die Kosten bekommt.

Bleiben Sie mit Ihren Kindern im Gespräch

Lassen Sie sich von ihrem Kind zeigen, welche Funktionen es am Smartphone nutzt und interessieren sie sich für Inhalte. Bei den 8- bis 15jährigen ist die Video-Plattform YouTube zum Beispiel sehr beliebt.

Machen Sie Angebote

Als Elternteil kennen sie ihr Kind am besten. Bekommt ihr Kind gerne vorgelesen oder liest es selbst unheimlich gern? Oder ist ihr Kind ein echter Logik-Fan? Interaktive Bücher und knifflige Spiele gibt es schon für die Kleinsten. Stöbern Sie ein wenig im App-Store oder Google Play, um interessante und wertvolle Apps für ihr Kind zu finden. Tolle Anregungen für altersgerechte Apps finden Sie zum Beispiel bei Beste Kinderapps.

Klingeltöne & Co.

Ein Handy ist nicht nur für viele Erwachsene ein Accessoire, um die eigene Persönlichkeit auszudrücken. Gerade Kinder verleihen ihren Handys durch auffällige Hüllen und Klingeltöne mit dem aktuellen Lieblingssong eine individuelle Note. Bei Letzterem ist oft von “Abo-Fallen” die Rede, die auf den ersten Blick nicht immer zu erkennen sind. Die meisten Mobilfunkanbieter bieten eine Sperrung von sogenannten Drittanbietern an, die nur der Nutzer selbst wieder aufheben kann. Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind, wie Sie unabhängig von den Kosten mit Downloads von Klingeltönen und Apps verfahren möchten. Je nach Alter ist es ratsam, die Kaufentscheidungen gemeinsam zu treffen.

Keine persönlichen Informationen

Wie auch am PC oder Laptop zuhause sollte ihr Kind niemals persönliche Informationen, wie seinen Namen und Adresse im Internet preisgeben. Auch das Hochladen von Fotos oder Videos in öffentlichen Portalen sollte für die eigene Sicherheit, aber auch aus gegebenenfalls Rechtsansprüchen Dritter, gar nicht oder sehr eingeschränkt geschehen. Wie auch im echten Leben, gibt es im Internet keinen hundertprozentigen Schutz vor Gefahren. Spezielle Portale für Kinder, wie Panfu und Seitenstark erhöhen die Sicherheit für Kinder in Chaträumen und versorgen sie mit spannenden Themen. Sogar Materialien für die einzelnen Schulfächer sowie Tipps für Referate lassen sich halten die Seiten bereit 😉

Viel Spaß beim gemeinsamen Entdecken!


Ein Kommentar auf So surfen Kinder sicher mit dem Smartphone

  1. Sontheim sagt:

    Danke für den Beitrag! Hier ist noch ein Link zu Seite über die TÜV-Checkliste für sicheren Apps: http://www.marktundmittelstand.de/nachrichten/produktion-technologie/mobile-sicherheit-apps-stecken-voller-risiken/
    Viele Grüsse
    Sören

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