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Google Auszeichnung: Familonet unter den “Besten Apps 2016”

 

Was für ein toller Abschluss dieses aufregenden Jahres 2016! Google hat Familonet als eine der “Besten Apps 2016” prämiert. Wir sind total stolz darauf, dass die langjährige, liebevolle Arbeit an unserem Baby mit solch einem wertvollen Award ausgezeichnet wird. Besonders freut uns daran, dass wir von unserem Office im Hamburger Schanzenviertel aus eine App auf Weltspitzenniveau kreiert haben.

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Google Play „Best Apps of 2016“ Familonet

Google wählt am Ende jedes Jahres die weltweit besten Apps aus dem Google Play Store im Sinne von Innovation, Viralität, Trends, Design sowie Benutzerfreundlichkeit aus und verleiht den “Best Apps of 2016” Award. Familonet ist hierbei als eine der fünf besten deutschen Apps ausgezeichnet, unter anderem neben den Apps von Frankfurter Allgemeiner Zeitung und REWE. (Link zur Auszeichnung)

Diese Auszeichnung ist der krönende Abschluss einer Reihe bedeutender Ereignisse und Meilensteine, die Familonet in 2016 erreicht hat. Mittlerweile nutzen 1,7 Millionen Menschen auf der ganzen Welt unser Produkt. Die App ist in 16 Sprachen verfügbar, darunter zum Beispiel in Vietnamesisch, Dänisch oder Chinesisch. Die meisten aktiven Nutzer nutzen die App mehrfach täglich. Seit der Einführung von Familonet Premium im Sommer 2016 kommen neu registrierte Nutzer in den Genuss, erweiterte und zusätzliche Funktionen in der App hinzukaufen zu können. So können Familien mit dem Premium-Paket unbegrenzt viele Orte hinterlegen, genießen eine unbegrenzte Live-Ortung, können im Fall der Fälle einen Alarmruf senden und einen unbegrenzten Standortverlauf ihrer Mitglieder sehen.

Familonet 1,7 Mio. Nutzer

Familonet 1,7 Mio. Nutzer

Auf geht’s mit viel Rückenwind und Motivation ins neue Jahr 2017!

Lieben Gruß
Michael Asshauer
Co-Founder & Director, CPO


Ferien Special: 50% Rabatt auf Familonet Premium mit Code holiday50

 

Für die Ferienzeit haben wir uns etwas ganz Besonderes für euch einfallen lassen: Das Familonet Ferien-Special: 50% Rabatt aufs Familonet Premium-Paket mit dem Code holiday50 – nur bis zum 06.09.16.

Besonders im Familienurlaub ist Familonet ein Muss für die tägliche Kommunikation und Organisation. Auf einen Blick kann jeder sehen, wo sich gerade alle aufhalten. So ist ein stressfreier Urlaub garantiert!

Wir vom Familonet Team waren in der Urlaubszeit nicht untätig haben tolle neue Funktionen eingebaut, die es ermöglichen, dass ihr noch schneller und einfacher miteinander in Kontakt bleiben könnt.

So holt ihr euch den Rabatt: 

Familonet im App-oder Play Store herunterladen. Neu Registrieren. Vor dem Kauf von Premium oben rechts auf die 3 Punkte klicken. Gutscheincode holiday50 eingeben. Schon habt ihr 50% gespart. Die Aktion ist gültig bis zum 06.09.2016!

Familonet Holiday Paket

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Familonet Übersicht

Familien Ortungsapp

Familien Ortungsapp für Android

Die Familien Ortungsapp für dein Android Gerät informiert dich nicht nur immer darüber wo deine Familienmitglieder sind, sondern schickt dir auch automatische Benachrichtigungen wenn deine Familienmitglieder an einem Ort angekommen sind. So bleibst du immer in engem Kontakt mit deinen Familienmitgliedern und kannst beruhigt sein, wenn deine Familienmitglieder oder Freunde später kommen als geplant. Zusätzlich kannst du mit Familonet den sicheren Chat benutzen um Bilder und Nachrichten zu senden. Der Alarmknopf von Familonet spart dir in Notfällen einige wichtigen Sekunden um Hilfe zu rufen. Der Alarmknopf bei Familonet ist sogar per Widget erreichbar, was den Gebrauch noch einfach und umso wichtiger schneller macht.

Lade dir hier die Familonet Android App

Familonet Ortungsapp Android Screen

Familien Ortungsapp für iPhone

Die Familien Ortungsapp für dein iPhone lässt dich schnell und einfach Familienmitglieder finden. Auf einer Karte oder vordefinierten Orten kannst du deine Familie und Freunde sehen. Wenn du den Chat öffnest kannst du über eine sichere Verbindung Nachrichten und Bilder versenden. So bleibst du immer auf dem neusten Stand deiner Familie und deinen Freunden. Durch kontinuierliche Benachrichtigungen kannst du Beruhigt sein, dass deine Familie und Freund sicher an ihrem Ort angekommen sind oder diesen verlassen haben. Das besondere an Familonet sind die Standortmodi, mit welchen man immer entscheiden kann, wann und wo man geortet werden möchte.

Lade dir hier die Familonet iPhone App.

Familonet Ortungsapp iPhone Screen


Smartphones & Handys für Kinder – Test & Empfehlung für Eltern

Mit der App Familonet arbeiten wir jeden Tag daran, die Kommunikation in Familien, insbesondere zwischen Eltern und Kindern, zu verbessern. Natürlich kann das nur funktionieren, wenn die Kinder auch ein passendes Smartphone haben. Häufig erhalten wir Anfragen von Eltern, die wissen möchten, welche Kinder Smartphones denn die besten seien. Worauf muss man achten? Welche Modelle halten besonders lang, sind besonders robust, besonders stylisch? Auf welchen Smartphones läuft Familonet?

Wir haben uns für Euch auf dem Markt umgeschaut, viele unterschiedliche Modelle getestet und eine Liste mit unseren Top 3 der besten Smartphones für Kinder zusammengestellt, inklusive Kaufempfehlung für Eltern.

Und das beste: Es muss nicht immer teuer sein. Sehr gute Einsteiger-Modelle gibt es bereits ab 88€.

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Jugendliche in der sozialen Netzwelt

Das Internet ist aus dem heutigen Alltag absolut nicht mehr wegzudenken. Das Publikum wird immer jünger und der Internet-Konsum steigt immer weiter. Heute sieht man kaum noch Jugendliche, die ohne ihr smartphone unterwegs sind. Das Team von netzsieger.de hat zu diesem Thema eine interessante Infografik zusammengestellt. Wir von Familonet möchten euch diese wirklich aufschlussreichen Fakten nicht vorenthalten.

In gerade einmal 2% der deutschen Haushalte befinden sich weder ein Computer noch ein Internetanschluss. Vor allem Jugendliche halten sich viel und gern im Internet auf: Nur 1% der 12-19-Jährigen nutzt das Internet nie, dafür sind 13% der Jugendlichen zwischen 9 und 17 Jahren nie offline bzw. fast den ganzen Tag online.
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DIY Muttertags-Geschenke

Sie sind immer für uns da. Sie helfen, machen und tun – und das alles völlig selbstlos. Sie sind unsere Mütter und wir ihre Schützlinge, egal wie alt wir werden. Wie schön das es einen Tag im Jahr gibt, an dem wir ihnen zeigen können, wie sehr wir ihre harte Arbeit zu schätzen wissen und wie sehr wir sie lieben: der Muttertag. Und schon bald ist es wieder soweit. Ihr habt noch keine Idee was ihr verschenken könnt? Das Geld ist auch etwas knapp? Und einfach nur Schokolade und Blumen verschenken, ist auch langweilig. Keine Angst, ich kann ich euch da aus der Klemme helfen. Mit diesen tollen und einfach DIY-Geschenken macht ihr euren Müttern garantiert eine riesengroße Freude.

Eine ganz persönliche Danksagung

Packung

(Quelle: atemlosblog)

Wer jetzt denkt: einfach nur Schokolade kaufen und der Mutter in die Hand drücken ist rein gar nicht kreativ – der irrt sich. Alles was ihr für eine großes „Dankschön“ von Herzen benötigt ist eine Packung Merci-Schokolade und buntes Papier, ein bisschen Kleber und einen Stift. Umklebt die süßen Verführungen einfach mit dem bunten Papier und schreibt auf jeden Riegel eine kleine Danksagung. So wird aus einer einfachen Packung Schokolade ein ganz großes und persönliches Dankeschön.

 

Pflegendes Bademilchpulver

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(Quelle: zauberpunkt)

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Meine Daten und die weite Welt des Internets

Dass Datenschutz im Internet ist ein wichtiges Thema ist, hat mittlerweile sicher jeder schon mindestens einmal gehört. Warum ist das denn aber so? Wie können Fremde an meine Daten gelangen? Was passiert damit und wie kann ich mich davor schützen?
Wir bei Familonet beschäftigen uns viel mit Datenschutz, da uns insbesondere die Sicherheit der Daten unserer Nutzer sehr am Herzen liegen. Heute wollen wir an dieser Stelle mal diese aufgeworfenen Fragen beantworten.

Der Datenklau im Internet

Wie gelangen Fremde an meine Daten und wieso merke ich davon nichts?

Cyberkriminelle gelangen auf verschiedenen Wegen an fremde Daten. Die größten Gefahrenquellen sind dabei E-Mail-Anhänge, soziale Netzwerke und Programmdownload. Aber auch zu unsichere Passwörter machen es den Datendieben zuweilen viel zu leicht. Oft merkt man von diesem Datenklau gar nichts, da viele schädliche Programme im Hintergrund laufen. So kann sich ein Virus beispielsweise als Windows-Prozess tarnen.

Was passiert mit meinen Daten?

Was mit den geklauten Daten passiert, ist je nach Schadprogramm sehr unterschiedliche. Manche sammeln Daten, die sie für personalisierte Werbung an Dritte weitergeben, andere können sogar das gesamte System fernsteuern.

Diese und weitere spannende Informationen zu Themen wie Passwortschutz, Virenschutz oder Facebook-Fallen finden Sie auf der Internetseite von Netzsieger (http://www.netzsieger.de/ratgeber/computersysteme-verbessern).

Der Schutz der eigenen Daten

Wie kann ich mich denn nun aber schützen?

Zunächst einmal empfiehlt sich zum Schutz der eigenen Daten der Einsatz passender Schutzsoftware. Diese gibt es kostenlos und –pflichtig.
Damit die eigene Kommunikation per E-Mail geschützt ist, kann man diese verschlüsseln. Dazu gibt es verschiedene Software. Auch im Umgang mit sozialen Netzwerken gibt es gewisse Tipps, die man beachten sollte.  So kann man beispielsweise ein möglichst sicheres Passwort wählen und in den eigenen Profileinstellungen festlegen, wer bestimmte Inhalte sehen oder einen verlinken darf. Und immer gilt: Stellen Sie sich besser einmal zu oft die Frage, ob dieses Bild oder dieser Post nun wirklich ins Internet sollen bevor sie auf „Senden“ drücken.
Besondere Angst um die eigenen Daten haben viele Bürger, wenn Geld im Spiel ist. Verständlich. Sowohl beim Online-Shopping als auch beim Online-Banking ist Vorsicht geboten. Gerade beim Online-Shopping kommt dem Passwort ein hoher Stellenwert zu. Wählen sie für jeden Shop ein sicherer uns eigenes Passwort, überprüfen Sie den Online-Händler, indem sie z.B. schauen, ob er eine vollständige Anbieterkennzeichnung bietet. Ein weiterer Hinweis für eine sichere Interseite ist das https (mit s) in der Adresszeile des Browsers. Im Online-Banking liegen die Gefahren insbesondere beim Ausspähen von Passwort, PIN und TAN. Häufig werden dazu manipulierte E-Mails verwendet, aber auch Trojaner, die auf dem Rechner eingeschleust werden. Um die Sicherheit seiner Online-Banking-Äktivitäten zumindest zu verbessern, sollte man einige Grundregeln beachten. Dazu gehören unter anderem, vorsichtig mit ihren Zugangsdaten umzugehen und sie nicht unnötig weiterzugeben, auf das Verschlüsselungszeichen https (mit s) zu achten, Online-Banking nur von eigenen Geräten aus zu betreiben und die Kontobewegungen regelmäßig im Blick zu behalten.

Ausführlichere Informationen rund um den eigenen Datenschutz stellt auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik auf seinen Seiten bereit (https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/SicherheitImNetz/sicherheitImNetz_node.html).

Sicheres Internet für die Kinder

Was denn nun aber tun, wenn die Kinder ins Internet wollen, die vermutlich für den Schutz der eigenen Daten noch gar kein richtiges Gespür haben? Und auch nicht, alles, was im Internet zu finden ist, ist kindgerecht. Soll man dann als Eltern immer daneben sitzen und kontrollieren, was die Kleinen im Internet so treiben? Vermutlich eine Lösung, die weder Eltern noch Kindern wirklich Spaß macht…

Doch zum Glück gibt es mittlerweile einige tolle Tools, die den Umgang von Kindern mit dem Internet sicherer machen können.
Dazu gehören Kindersuchmaschinen, wie fragfinn.de (http://www.fragfinn.de/kinderliste.html) oder blinde-kuh.de (http://www.blinde-kuh.de/). Während hinter fragfinn.de eine Liste von für Kindern interessanten und unbedenklichen Internetseiten steht, ist die Bilde Kuh ein redaktionell betreutes Webverzeichnis mit Einträgen zu verschiedenen Kategorien, wie Erdkunde oder Geschichte.
Neben diesen Extra-Seiten für Kinder gibt es auch Plugins für die gängigen Browser wie Chrome oder Firefox. Zum Beispiel mit dem KinderServer (http://www.kinderserver-info.de/) wird der normale Browser zum kindgerechten Surfraum, indem er nur Internetseiten von fragfinn.de, blinde-kuh.de, seintenstark.de und solche mit einem Anbieter-Alterskennzeichen bis 12 Jahren anzeigt.
Da auch immer mehr Kinder heutzutage ein Smartphone besitzen, ist es sinnvoll, auch hier auf einen gewissen Schutz zu achten. Die App Meine Startseite (http://www.kinderserver-info.de/meine-startseite-app.html) beispielsweise bietet einen Browser für das Smartphone, der auf den KinderServer zurückgreift. Wenn man verhindern möchte, dass die Kinder beim Spielen mit dem Elternsmartphone aus Versehen den Chef zurückrufen, dann blockiert diese App, wenn sie aktiv ist, zudem z.B. das Telefonieren. Für das iPhone und iPad gibt es zudem die Kinder-Browser App Surfgarten (https://itunes.apple.com/de/app/surfgarten/id660667553?mt=8) von der Deutschen Telekom, die je nach angegebener Altersgruppe des Kindes die Internetseiten filtert.

Trotz all dieser Tipps und Tools sollte man weiterhin ein wachsames Auge auf die Internetaktivitäten der Kinder haben – genau wie auf seine eigenes. Und dann ist das große weite Internet schon gleich ein bisschen weniger gefährlich.

 

Linksammlung:


Die Steve Jobs von morgen

Ob zu Hause, in der Stadt unterwegs oder im Büro – in allen Bereichen des täglichen Lebens sind wir mittlerweile von Technologien umgeben, die unser Leben erleichtern.
Smartphones und Tablets, die das Internet für uns allgegenwärtig machen, stoßen bei Jung und Alt auf große Begeisterung und gelten als ständige Begleiter des Menschen. Doch verstehen Kinder, Jugendliche oder gar Erwachsene was da eigentlich unter den Bildschirmen ihrer Endgeräte passiert? Nicht überraschend tun dies nur die Wenigsten und der Umgang mit Technik beschränkt sich überwiegend auf den Konsum.

Steve Jobs bemerkte einst:

“Everybody in this country should learn to program a computer, because it teaches you how to think” .
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Kindergeburtstag – kreative Ideen für den Lieblingstag Ihres Kindes

Für jedes Kind ist der eigene Kindergeburtstag ein ganz besonderes Ereignis. Alle Freunde kommen zu Besuch, es gibt Kuchen, Schokolade und viele weitere Dinge, die Kinderherzen höher schlagen lassen. Für Mütter & Väter entwickelt sich hierbei häufig die Herausforderung, sich etwas ganz besonders Cooles und Interessantes für die Kinder einfallen lassen zu müssen. Aber selbst den kreativsten Eltern gehen irgendwann die Ideen aus. Daher haben wir hier ein paar außergewöhnliche Möglichkeiten rausgesucht, die immer ein paar spannende Stunden und leuchtende Kinderaugen versprechen.
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Die genialsten Erfindungen für Eltern

Erfindungen machen Eltern das Leben leichter – heutzutage ist es (theoretisch) deutlich weniger Aufwand ein Kind zu versorgen, als das früher der Fall war. Hier findet ihr die besten und cleversten Alltagshelfer des letzten Jahrhunderts.

1.  Platz der genialen Erfindungen: Die Hightech-Wiege

Selbst die besten Eltern brauchen mal fünf kleine Minütchen Zeit für sich. Doch was wenn Baby das so garnicht gut findet? Die Japaner haben dafür eine schlaue Erfindung aus dem Ärmel gezaubert: Eine Wiege, die schaukelt wenn das Baby schreit. Der Sprössling ist beruhigt und Mama oder Papa müssen nicht mit Shampoo in den Haaren aus der Dusche hetzen oder die Milch am Herd überkochen lassen, weil das Kleine schreit.

2. Wegwerf-Windeln

Klingt ganz unspektakulär – bis man sich mal in das Jahr 1961 zurückversetzt. Vorher wurden Stoffwindeln eingesetzt, die nach der „Verwendung“ in Kochtöpfen (!) ausgekocht und anschließend wiederbenutzt wurden. Was für eine Sauerei! Daher geht Platz 2 der Erfindungen an die Einwegwindeln.

3. Wenn Eltern eigentlich mehr als zwei Hände bräuchten: Baby am Haken

Einkaufen, telefonieren, Kind bespaßen und nebenbei schnell ein Brötchen essen? Das Szenario kennt wahrscheinlich jedes Elternteil. Eine clevere Erfindung dafür ist der „Babykeeper“. Eine Baby-Tragetasche die sich schnell so umfuktionieren lässt, dass man das Kleine mal eben an der Wand befestigen kann. Besonders praktisch ist dieser Tragegurt auch beim Händewaschen – nebenbei ist der Knirps außerdem auf Augenhöhe von Mama oder Papa und muss nicht irgendwo auf dem Boden abgestellt werden.

4. Pulli an, Pulli aus: Der Klettverschluss

Da Kindern ständig entweder zu warm oder zu kalt ist, sie sich innerhalb von Sekunden von oben bis unten einsauen können oder im Rahmen einer Trotzphase keine Lust haben, sich selber anzuziehen: Klamotten mit Klettverschluss! 1951 wurde dieses aus der Natur abgekupferte Prinzip zum Patent angemeldet und erleichtert Eltern seitdem den Alltag mit den Kleinen.

5. Der Weihnachtsmann

Wenn Eltern pädagogisch einmal nicht mehr weiterwissen – der Weihnachtsmann wird’s schon richten. „Warst du denn auch artig dieses Jahr?“ ist wohl der meistgefürchtetste Satz unter den 3 bis 8-jährigen. Das Schöne daran: Es macht den Kleinen auch noch Spaß –und meistens ist ja dann doch was unter’m Weihnachtsbaum. Ob der Weihnachtsmann wirklich eine Erfindung von Coca Cola ist, lest ihr wenn ihr oben auf den Titel klickt.

6. „Schatz, kommst du jetzt BITTE zum Abendessen!“: Das Mobiltelefon

Sind Kinder und Pubiertierende einmal zur Wohnungstür heraus, waren sie früher nur äußerst schwierig wieder einzufangen. Heute gibt es für so etwas zum Glück das Handy oder das Smartphone. Kinder vergessen ja gerne einmal die Zeit und können dank dieser technischen Erfindung aus den 70er-Jahren freundlich daran erinert werden, dass es Zeit für’s Abendbrot ist. Nicht zu vergessen sind natürlich auch die praktischen Apps für die moderneren Smartphones, die das Familienleben erleichtern.

 

Und welche Erfindungen helfen euch im Alltag? Welche verdient einen Platz auf dem Siegertreppchen? Wir freuen uns über eure Antworten!

(Bild: Flickr)

Elter und Kindersicherheit