Die Spezies „Patchworkfamilie“

Der Begriff der „Patchworkfamilie“ wurde laut Gesellschaft für deutsche Sprache erstmals im Jahr 1990 verwendet. Er entstand erst aufgrund des gesellschaftlichen Wandels, sich scheiden zu lassen und wieder neu zu heiraten – das war schließlich nicht immer so. Heute findet man in über 10 Prozent der deutschen Haushalte solche Patchworkfamilien.

Zu einer davon gehöre ich, 23 Jahre alt und Wirtschaftspsychologin aus Hamburg. Auf die Idee bei Familonet arbeiten zu wollen, kam ich unter anderem deswegen weil ich die täglichen Bedürfnisse einer Familie zu hundert Prozent nachvollziehen kann und daher auch die Vorteile der App zu schätzen weiß.  Auf die Frage, ob ich Geschwister habe, antworte ich meistens „Insgesamt sechs. Einen Halbbruder, eine Halbschwester, drei Stiefbrüder und eine Quasi-Stiefschwester“.  Das verwirrt viele, zu Recht. Wie viele Parteien, Eltern und Kinder involviert sind kann ich selber nicht sagen (meine Geschwister haben wiederum Stief- und Halbgeschwister), ich weiß nur dass ich es prima finde eine so große Patchworkfamilie zu haben.
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